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Am Hochzeit von Markus und Lilo Egli, die ich durch Honda Taiana kannte, trafen sich die Schweizer GoldWinger («GoldWingS» - Interessengemeinschaft der GoldWing-Fahrer Schweiz, 1977 initiert) am 6.Mai 1978 zum allerersten Mal. Diese Freundschaft hält bis heute!  


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Zu dieser Zeit hatte ich meine GL1000 in Silber gespritzt, ausgerüstet mit einem Krauser-Cockpit (Lenkerverkleidung) und trug, wie auch meine Freundin Luzia, ein silbriges MP-asu-Kombi, massgeschneidert nach meinen Wünschen von 3W in Winterthur-Wülflingen.

6.5.1978: Hochzeit in der Kirche Zürich-Enge


Bilder aus jüngerer Zeit


Dieses Bild entstand am ersten nationalen GoldWing-Treffen der Schweiz, als sich die GoldWinger erstmals Küssnacht am Rigi trafen und einen Ausflug nach Engelberg machten. Wenn Du auf das Bild klickst, kannst Du es in der vollen Grössse anschauen.  



Am 6.Februar 1985 holte ich bei Hans Keller, Honda-Keller in Bauma, meine GL1200 Aspencade ab, die ich am 24.Dez. 1984 bar bezahlt hatte. Auf dem Bild ist Luzia bei ihren Versuchen, die «grosse» GoldWing auf den Hauptständer zu stellen. Mit Luzia, meiner späteren Ehefrau, reiste ich 1986 vom 20.Mai bis zum 26.Oktober durch die USA, legte in insgesamt 30 Staaten sowie in Ost- und West-Kanada insgesamt 44'000 Kilometer zurück. Heute hat diese GoldWing einen Stand von 250'000 km (Stand: April 2017)  
Auf dem Rückweg von Bauma besuchte ich meine Eltern, um die neuste Errungenschaft zu zeigen! Im Bild v.l.n.r. Bruder Daniel, Bruder Christoph und Vater Robert 


Klicke aufs Bild zur Geschichte!



Für den vollständigen Bericht [6'300 KB] «klick»e aufs Bild!   Unser einzig sicheres Ziel war das WING DING'86 in St. Clara, California 



Meine 1.GoldWing: Die 200'000 Kilometer sind voll!

Für die ersten 100'000 km brauchte ich gerade mal 4 Jahre: 1980 fuhr ich mit François Rumley, der sich um die GoldWing-Fahrer in der Westschweiz kümmerte, ins «Gartenhäuschen» von Luzias Elterrn an die Reuss. Auf dem Weg, eingangs Hedingen war es soweit: Mein Zähler drehte von 99'999 auf 00'000! Im Gegensatz zu den 1200er-Modellen, die einen 6-stelligen Kilometer-Totalisator haben, begann das Spiel also wieder bei Null. Als es um die 200'000km-Grenze ging, fuhr ich an dieselbe Sr^telle kurz davor, fuhr eine halbe Distanz, die es dazu noch brauchte in die Gegenrichtung, drehte um und an genau derselben Stelle, vor demselben Haus, wechselte mein Kilometerstand zum zweiten Mal auf die ominöse 00'000!
Nicht berücksichtigt sind etwa 2'000 km, die ich auf einer Ferienreise mit kaputter Tachoseite zurückgelegt hatte. Der erste Motor der 1000er-GoldWing ging auf dem Weg zum belgischen Treffen in Brüche (Kurbelwelle festgegangen, was sich mit erhöhtem Lärm ab 85'000 km abzeichnete), just in dem Jahr, wo wir mit beiden GoldWing-Maschinen starteten. Wir hatten etwa 1'000 T-Shirts im Gepäck, die wir erfolgreich auf dem Treffen vermarkteten. Die Schweizer waren immer die besten «GoldWing-Goodies»-Verkäufer, zum Neid und Leidwesen der übrigen europäischen GoldWing-Clubs. Wir waren ihnen immer einen Schritt voraus, auch in der Qualität: Man sah die T-Shirts vom allerersten Treffen in Lungern (1978) teilweise bis 15 Jahre danach ...

Ort: Eingangs Hedingen, Fahrtrichtung Affoltern


Am 22.Februar 2008 fotografierte ich die von Honda «EVO6» genannte Studie, eine Naked auf Basis der 1800er-GoldWing anlässlich der Swiss-Moto hier in Zürich. Die Bilder aus dem Internet stammen von ihrer Vorstellung anlässlich der Tokyo Show 2007 und der Intermot 2007. Das Besondere an dieser Maschine war der fehlende Kupplungshebel (eine Sensation!), was auf einen automatischen Antrieb deutete.  


Schade, dass diese Studie nie in den Verkauf ging!

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