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Ein Wochenende voller Überraschungen

Es begann mit dem Start am Samstagabend mit der Fahrt nach Mössingen, wo uns Else, Sigrid’s Mama erwartete. Zwar waren wir etwas früher angekündigt, doch lieber eine Fahrt ohne Stress!
Der Sonntagmorgen überraschte uns mit einem stahlblauen Himmel: Ein Herbstsonntag erster Güte! Es zog uns hinaus und schon bald stimmten auch bereits die Temperaturen: Wir konnten für das Mittagessen auf der Terrasse aufstuhlen – und das ends Oktober!









Es war ein fantastischer Nachmittag, so beschlossen wir noch hinaus zu gehen. Sigrid wollte unbedingt ins Holzschnitt-Museum Klaus Herzer in Öschingen, so brachen wir gegen 4 Uhr auf. Das Museum befindet sich im alten Rathaus, einem mehrstöckigen, wunderbar restaurierten Holzriegelbau. Zwei Damen machten uns darauf aufmerksam, dass es nur noch bis 17 Uhr geöffnet wäre. Es blieb uns eine knappe Stunde, was durchaus reichte, um einen Einblick in die Ausstellung zu bekommen. Es stellte sich heraus, dass Hermann ebenfalls bei der Renovation des Hauses mitgearbeitet hatte.



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Ein beliebtes Sujet von Klaus Herzer ist der Hohenzollern mit seinem Schloss. Dieses Sujet hat sich dann Sigrid auch gekauft.

Ausflug zum Filsenberg

Nach dem Herzer-Museum war der Tag dank Sommerzeit noch nicht gelaufen und wir setzten unsere Fahrt fort. Auf dem Filsenberg parkten wir und vertraten uns die Beine, die jüngere Generation etwas länger (entfernter!) als die ältere: So sassen wir einmal mehr am Teufelsloch auf dem Bänkchen und sahen auf Mössingen und die weitere Umgebung hinab.





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Auch der Montag zeigte sich von der schönen Seite: Da ich mich noch ein bisschen nützlich machen wollte, begab ich mich in den Garten, um Laub zu rechen. Einmal angefangen, gab’s kein Zurück mehr: Und wenn ich etwas mache – da sind wir uns ähnlich – dann eben richtig! Der Garten erstrahlte in seiner ganzen Pracht, praktisch ohne ein einziges Blättchen, als Sigrid nach Tübingen aufbrechen wollte.



Sie hatte sich für den Abend mit ihrer Freundin Chris verabredet, ich war aber noch am E-mailen, was sie nicht begreifen konnte. Es ging dabei um die letzten Anweisungen im Oberamerhof, um die guten Ideen Heidi’s umzusetzen. Bei dieser Gelegenheiten gingen wir in der Galerie Wenke vorbei, um die sonntags eingekauften Herzer-Holzschnitte einrahmen zu lassen.

Danach trafen wir Chris im Nonnenhaus und zogen ins Rest. Krumme Brücke, wo wir ein gemütliches Abendessen einnahmen. Auch Chris hatte eine bewegte Zeit und der Abend ging im Flug vorbei. Unser Auto stand immer noch im Parkhaus. Nachdem wir den Parkplatz teuer gelöhnt hatten, rollten wir schon bald durch die Nacht zurück nach Mössingen.

Else war immer noch wach. Sie hatte den Abend damit verbracht, die Wäsche fertig zu stellen, die Sigrid am Nachmittag angefangen hatte. Mitternacht war nicht mehr weit und so konnten wir das Geburtstagskind gleich nach Mitternacht mit den ersten guten Wünschen eindecken, was ganz Besonders war. Sigrid genoss es, zu Hause bei Mama ihren Geburtstag zu beginnen: Ich hatte Else schon darin eingeweiht, dass ich Sigrid am morgigen Tag entführen würde nach dem gemeinsamen Frühstück, bei welchem sich auch Hermann angemeldet hatte. Dass es die bald 77-jährige Else so lange ausgehalten hat, aufzubleiben, ist ja auch keine Selbstverständlichkeit. Das Bild rechts entstand um 0.39 Uhr durch Else!




Der Start am 21.Oktober 2014 in Mössingen



Der Tag startete mit einem «Champagner-Frühstück»! Das war der Plan. Nicht im Plan war ein kleiner Zwischenfall, der das Tagesprogramm abrupt änderte: Beim Trockenreiben der Dusche machte ich in der Hocke eine leichte Drehbewegung, welche mich schmerzverzerrt erstarren liess! Ich produzierte zum dritten Mal einen Bandscheibenvorfall, was in diesem Moment wirklich nicht ins Programm passte. Glück im Unglück war aber, dass Sonja, die seit Jahren für unsere Rückenprobleme die gute Fee spielt, einen Termin frei schaufeln konnte und mich um 12 Uhr für eine sofortige Crash-Behandlung empfangen konnte. Sigrid, die dabei war, musste mit ansehen, wie sich die zierliche Sonja mit purer Kraft meiner annahm – mit gutem Erfolg!

So konnten wir erst mit Verspätung zu unserer «Überraschungs-Tour» starten. Denn ab nun war ich der Reiseleiter und Sigrid musste die Strecke befahren, die ich ihr auftrug. Schon relativ bald meinte sie, dass sie auf dem Weg zur Heidi auch hier vorbeigefahren wäre, was natürlich zur Frage führte: «Fahren wir zur Heidi?» Keine Antwort meinerseits.
Es war eine schöne Fahrt durch den Süden von Baden-Würdenberg, vorbei an farbigen Herbstwäldern, an schmucken Dörfern mit teils riesigen Kirchen- und Klosteranlagen – bei herrlichem Herbstwetter.



Überraschung Nummer 1: Garten Eden

Überraschungsziel 1 war der «Garten Eden» in Untermarchtal: Es ist ein Generationen-Aktiv-Park-Projekt im Rahmen der europäischen Unterstützung LEADER "Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft" – und ist im Kloster Untermarchtal angelegt. Da die Anlage ganz neu war, fehlte es natürlich noch an dem üppigen Bewuchs.
Danach ging die Fahrt weiter zum Hotel «Oberamerhof» in Bondorf, einem Stadtteil von Bad Saulgau. Nun war es natürlich nicht mehr zu vermeiden, dass Sigrid erraten konnte, wenn wir treffen würden. Bei Heidi zuhause trafen wir auf sie.

Aus www.traub-karl. de: Das dortige Kloster der Barmherzigen Schwestern hat in Kooperation mit der bürgerlichen Gemeinde beim Altenheim Maria Hilf einen wunderschönen Garten gestaltet, in dem sich Menschen jeden Alters wohlfühlen und Anreize zur Besinnung, Erholung und Betätigung finden.
Der Garten wurde im September 2014 eröffnet, so zeigte sich alles noch etwas kahl und frisch eingerichtet, in einem Jahr dürfte es wohl viel interessanter sein, ihn zu besuchen. Nichts desto trotz erfreuten wir uns der für die Jahreszeit erstaunlich vielen Blumen, was ein Tagpfauenauge mit uns teilte!



So verbrachten wir insgesamt eine viel kürzere Zeit an diesem Ort und unsere Fahrt ging bald weiter: Ich schlich mich von der östlichen Seite an, damit Sigrid nicht gleich wieder herausfand, wo es hingehen sollte. Wir landeten in einem Vorort von Bad Saulgau – die Trumpfkarte Heidi erhärtete sich. Wir bezogen das Zimmer im Oberamerhof, das Zimmer hiess «Liebstöckle» und richteten uns ein. Dann brachen wir auf nach Bad Saulgau, nur etwa 2 Kilometer weit.






Es reichte noch für einen Kaffee im «Raben», da Heidi erst ab 17.30 Uhr uns empfangen konnte: Sie hatten ihre allwöchentliche Skype-Besprechung mit Rumänien, selbst Sigrid wurde noch vorgestellt und konnte einen Augenschein nehmen. Danach stand die Einlösung des Geschenk-Gutscheins im Drittwelt-Laden gleich um die Ecke an, wir wechselten das Haus und wurden mit einem Getränk empfangen. Sigrid schaute sich um und wurde in einem Sitzkissen aus Filz fündig. Inzwischen war auch Stefan frei und wir konnten mit einem Sekt auf Sigrid’s Geburtstag anstossen.


Überraschung Nummer 2

Doch die wirkliche Überraschung stand erst bevor. Für Sigrid war es klar, dass wir nun wohl mit Heidi und Stefan zum Nachtessen gehen würden. Heidi fuhr unser Auto zusammen mit Sigrid, während ich mit Stef in seinem Auto mitfuhr. Sigrid achtete nicht auf den Weg und erst, als sie auf dem Parkplatz ausgestiegen war, nahm sie wahr, dass wir im Oberamerhof, unserem Hotel, gelandet waren.

Ein festlicher Empfang mit besonderen Gästen



Im Gastraum – für uns nicht einblickbar – begannen vier Leute vom BuKi-Verein das Lied “Happy Birthday” zu singen und Sigrid trat in die Gaststube ein! Was für eine Überraschung, fast die ganze Runde von dem legendären spontanen Fest im «Franziskaner» nach der Benefiz-Kunst-Versteigerung vom 10.Dez. 2011 war versammelt. Die Überraschung war perfekt: Auf so was wäre Sigrid nie gekommen! So erlebten wir in der Gemeinschaft dieser lieben Menschen einen weiteren denkwürdigen Abend – ganz ganz lieben Dank an alle, die beteiligt waren und ganz besonders an Heidi Haller & Stef.

Das Besondere aber war, dass sich insgesamt 5 weitere Personen vom Verein BuKi inzwischen im Oberamerhof eingefunden hatten, die nun Sigrid mit einem «Ständchen» überraschten!
Die Überraschung war perfekt: So etwas hatte Sigrid nie erwartet und es wurde ein ganz toller Abend ...




Der Tisch war durch die Leute des BuKi-Vereins in Zusammenarbeit mit den Leuten vom Oberamerhof schön hergerichtet worden. Wir fühlten uns hervorragend aufgehoben und jede/r bestellte sich, worauf sie/er gerade Lust hatte. Siegrun hatte extra zwei Kuchen gebacken, davon blieb aber viel übrig und fand am nächsten Tag den Weg zu uns nach Hause. Alle konnten einen gemütlichen Abend geniessen, den sie bestimmt noch lange in Erinnerung haben dürften – genau wie wir den «Abend im Franziskaner»: Dies war auch der Auslöser für die Idee, um Sigrid zu überraschen. Danke, liebe Heidi, dass du die Umsetzung der Idee möglich gemacht hast!



Zur Vergrösserung: Aufs Bild «klick»en!




Anlässlich unserer «Schlussfahrt» gesammelt: 200 E




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